Stefan, 42
Stefan ging den klassischen Weg. Gründung. Familie. Verantwortung. Liefern.
Dann kam der Burnout. Dann der Exit. Dann die Scheidung.
Nicht weil er schwach war – sondern weil er so lange so gut funktioniert hat, dass er aufgehört hat, seinen Körper zu hören. Die Signale waren da. Er hat sie überschrieben. Immer wieder.
Stefan weiß, was es kostet, zu führen. Und er weiß, was es kostet, die eigenen Grenzen so lange zu ignorieren, bis der Körper die Entscheidung für dich trifft.
Heute begleitet er Menschen in Führung dabei, genau das nicht zu wiederholen. Nicht als Therapeut. Sondern als jemand, der dort war – und den Weg zurück gefunden hat.
